
Die Radiosendung "Esto es poca broma" auf Radio Nacional beginnt mit einer ausgelassenen Diskussion über den Papst und die Idee, dass Künstler wie David Bustamante, Diana Navarro, Daniel Diges,...
Die Radiosendung "Esto es poca broma" auf Radio Nacional beginnt mit einer ausgelassenen Diskussion über den Papst und die Idee, dass Künstler wie David Bustamante, Diana Navarro, Daniel Diges, Rosalén und die Band Siloé vor ihm aufgetreten wären. Die Moderatoren fragen sich, ob der Papst bei einem Konzert von "Los Gándules" mitgemacht hätte, und stellen sich vor, wie er mit Heavy-Metal-Musik umgehen würde. Dabei wird der Techniker Julio Rojo als ehemaliger Tontechniker der legendären spanischen Metal-Band Barón Rojo enttarnt, was zu einer amüsanten Debatte führt, ob diese Band vor dem Papst hätte spielen können. Die Moderatoren scherzen über den "Papst Roberto" mit langen Haaren und Headbanging.
Im weiteren Verlauf der Sendung wechselt das Thema zu skurrilen Nachrichten über Menschen, die ungewöhnliche Gegenstände verschluckt haben. Die Moderatoren erinnern an einen Mann, der sich ein Nokia-Handy einverleibte, und an eine Person, die über zwei Jahre hinweg eine ganze Violine aß. Sie vergleichen die Größe von Paracetamol-Tabletten mit der von alten Handys und scherzen über die "tasty" früheren Modelle. Dabei wird auch die Esofagitis eines Moderators erwähnt, was zu einer Verwechslung mit "Esofagitis" führt.
Schließlich entwickeln die Moderatoren ein neues Spiel namens "Refrancurso" (eine Mischung aus Refrán und Concurso). Dabei werden traditionelle spanische Sprichwörter wie "A falta de pan, buenos son noques" oder "Quién tiene un ombligo tiene un tesoro" genommen, aber die Bedeutung wird durch vier absurde Antwortmöglichkeiten ersetzt. Die Kandidaten, darunter Toño und Rosalén, müssen die richtige Bedeutung erraten. Zum Beispiel wird "El aliento no hace al monje" mit Optionen wie "dass man seine Zähne putzen muss" oder "dass man zum Mönchsein Berufung braucht" angeboten. Toño wählt oft die letzte Option und liegt damit scheinbar richtig, was die Moderatoren verblüfft. Das Spiel endet mit einem weiteren Rätsel über den Refrán "El mundo es un buñuelo", bei dem die Antwortmöglichkeiten von Portugal-Reisen bis zu einer neuen Theorie über die Erdform reichen. Die Sendung bleibt durchgehend humorvoll und absurd, mit viel improvisiertem Wortwitz und spontanen Einfällen.